Nachfeier der Fasanenschützen  (06.10.2015)

Zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 150jähren Gründungsfest luden die Schützen den Patenverein, alle Helfer und Helferinnen, Gönner und Unterstützer zu einer Nachfeier nach Piegendorf ein. 1. Schützenmeister Florian Barth zeigte sich sehr erfreut, dass viele Gäste dieser Einladung gefolgt sind. Besonders begrüßte er den Schirmherrn Bürgermeister Peter Forstner, der die Fasanenschützen mit Rat und Tat und mit sehr wertvollen Tipps zur Seite stand und zudem für das hervorragende Wetter verantwortlich war. Zum Dank überreichte ihm die Vorstandschaft eine bestickte Scheibe zur Erinnerung. Auch die Festmutter Annemarie Barth bekam einen Blumenstrauß sowie ein großes Gruppenbild als Dank für ihren Einsatz vor und während des Gründungsfestes. Zum Abschluss bekam auch die Vorstandschaft des Patenvereins „d’Wilderer-Schützen“ aus Neufahrn ein großes Gruppenfoto mit allen Mitwirkenden für die hervorragende Unterstützung während des Festes überreicht. Nach diesen Ehrungen und Dankesworten wurde das große Abendbuffet, dass von der Familie Ratz in hervorragender Weise vorbereitet wurde, eröffnet

 


 

Fotogallerie vom Gründungsfest ..... weiter

zum hochladen von Fotos für Mitglieder bitte Mail an fasanenschuetzen@gmx.de


Impressionen vom Fest....  (04.07.2015)

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Gute Vorzeichen für das Gründungsfest  (14.05.2015)

Am vergangenen Dienstag machten sich, bei sommerlichen Temperaturen, ungefähr 80 Personen auf den Weg von Hebramsdorf nach Rohrberg. Dem Bittgang der Pfarrei Hebramsdorf schlossen sich auch die Fasanenschützen mit einer Fahnenabordnung und zahlreichen Vereinsmitgliedern an, um für das anstehende Gründungsfest um den göttlichen Beistand zu bitten. Bei diesem so genannten „Schönwetterbitten“ wurde für ein gutes und unfallfreies Gelingen des Gründungsfestes gebetet. Den Gottesdienst, der vom Kirchenchor Hebramsdorf musikalisch gestaltet wurde, zelebrierte Pater Leopold. Die Fürbitten wurden von den Jungschützen vorbereitet und vorgetragen. Nach dem feierlichen Gottesdienst gingen die Teilnehmer, diesmal den leichteren Weg bergab, wieder zurück nach Hebramsdorf. Das 150jährige Gründungsfest beginnt am 19.06.2015 mit den „Dorfrocker“, die mit ihren Party-Hits für Stimmung im Bierzelt sorgen werden. Neben den bekannten Vorverkaufsstellen sind die Eintrittskarten auch bei unserem Leserservice erhältlich.

 

Fasanenschützen testen das Festbier  (23.03.2015)

Mit dem Bus fuhren die Fasanenschützen zur Besichtigung und Bierprobe nach Adldorf zur Brauerei Graf-Arco. Dort wurden sie von Franz Falter herzlich begrüßt. In einem historischen Rückblick erklärte er, dass die Brauerei seit 1635 besteht. Besonders hob er dabei das soziale Engagement der Grafen hervor, die es auch heute noch sind. So schliefen sie beispielsweise in der damaligen Zeit, sogar mit ihren Arbeitern nur mit einem Vorhang getrennt in einem Raum. Die Führung begann mit dem Dampfmaschinenraum, der 1910 installiert wurde und als Antrieb z. B. für die Kühlung diente. Weiter ging es zum Siederaum, zur Kälteanlage, dem Filtrationsraum für Weißbier, zur Pet-Anlage, die 10.800 Flaschen in der Stunde herstellen kann. Die Glasflaschenabfüllung schafft sogar  40.000 Flaschen in der Stunde. In dieser Führung wurde auch gezeigt, wie sinnvoll es ist auf Mehrwegverpackung zu setzen. Die Auspackstraße schafft ca. 2800 Träger in der Stunde. Dann ging es weiter zur Fässerabfüllanlage. Hier werden die Alufässer in verschiedenen Größen abgefüllt. Holzfässer sind nicht mehr zeitgemäß und auch unrentabel geworden. Es folgte die Erklärung der Mischanlage für Säfte und die Pasteurisierung zur Haltbarmachung von Säften. Nach der zweistündigen und auch lehrreichen Führung, wurden die Schützen ins Gasthaus eingeladen, wo es Freigetränke und ein leckeres Essen gab. Die Fasanenschützen wurden im wahrsten Sinne „gräflich“ bewirtet. Anlass dieser Besichtigung ist das bevorstehende 150jährige Gründungsfest vom 19. - 21. Juni 2015, zu dem die Brauerei Graf Arco das Bier liefern wird. Höhepunkt dieser Veranstaltung wird der Sonntag mit dem großem Festumzug sein. Hierzu werden über 90 Vereine aus nah und fern erwartet. Den Auftakt dieser Festtage bildet aber die Zeltparty mit den „Dorfrocker“, bekannt aus vielen Fernsehsendungen. Die drei Brüder werden, verstärkt durch ihre Band, für einen unvergesslichen Abend im Festzelt sorgen. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Karten sind neben den bekannten Vorverkaufsstellen auch beim Leserservice unserer Zeitung erhältlich.

 


Beim „Dorfkind“ geht die „Lutzzzi“ ab

Die Dorfrocker sind zu Gast in Ettenkofen -  TV-Stammgäste und „Könige der Festzelte und -hallen“ – Vorverkauf startet ab 01.12.2014

Ettenkofen. Sie verbinden Lederhose und E-Gitarre, sie sind bekennende Dorfkinder und sie mischen mit ihrer rockig-volkstümlichen Partymusik die deutsche Musikszene ordentlich auf: die „Dorfrocker“! Am Fr, 19. Juni 2015 sind sie nach über 900 Liveshows in den ver-schiedensten Regionen und Ländern erstmalig in der Region. Im Rahmen ihrer deutschlandweiten Dorfkind-Tour werden die Dorfrocker nun auch anlässlich des Jubiläums der Fasanenschützen  das Festzelt  zum Beben bringen. Mit ihrem Album „Dorfkind und stolz drauf“ sorgten die Dorfrocker zuletzt für mächtig Furore. Sie landeten damit sensationell auf Platz 12 der deutschen Album Charts –  in Mitten von internationalen Acts wie den Scorpions und noch vor Justin Bieber. Vor allem ihr aktueller Hit „Dorfkind“ ist in aller Munde. Im Internet kursieren zahlreiche Videos, in denen der Song bei Konzerten und anderen Gelegenheiten lauthals und massenweise gesungen wird. Der offizielle Videoclip zum Song wurde darüber hinaus weit über eine Million Mal angeklickt. Seit 2007 sind die Dorfrocker Stammgäste im deutschen Fernsehen. Sie waren in den bekanntesten TV Shows zu Gast – von den Samstagabendshows mit Florian Silbereisen bis hin zu den RTL2 „Apres Ski Hits“ – insgesamt bereits 100(!) Mal. Die drei Brüder Tobias, Markus und Philipp kommen vom Land und stehen fürs Land wie keine andere Musikband. Sie verkörpern eine Art „Neue deutsche Volksmusik“. Ihre Musik und ihr Auftreten kommen jung und sexy daher. Und auch viele der Konzertbesucher – besser gesagt Partygäste – passen mit ihrem Dirndl- und Lederhosen-Outfit genau in dieses Bild. Jedes Wochenende stehen die drei dorfrockenden Franken mit ihrer Band auf der Bühne. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – bis hin nach Las Vegas. Dabei sind die Dorfrocker bekannt für ihre mitreißenden Shows. Sie geben alles und fordern das gleiche auch von ihrem Publikum, das sie immer wieder ins Geschehen auf der Bühne mit einbeziehen. Lustig, locker und spontan geht es zur Sache. Wer bereits einen Auftritt der Dorfrocker miterlebt hat, der weiß: hier geht die „Lutzzzi“ ab! Nicht ohne Grund wurden sie kürzlich von der Fachpresse als „Könige der Festzelte und -hallen“ ausgezeichnet! Die Dorfrocker planen und produzieren aktuell ihr sechstes Studioalbum, welches 2015 veröffentlicht wird. Für ihren Auftritt in Ettenkofen haben sie bereits erste, ganz neue Songs daraus mit im Gepäck – aber natürlich auch Dorfrocker-Klassiker wie den „Vogelbeerbaum“, „Sie findet Lederhosen sexy“, „Ab geht die Lutzzzi“ und weitere bekannte Partyhits. Wer am     Freitag, 19. Juni 2015  live beim Konzert der Dorfrocker dabei sein möchte, erhält Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen: Landshuter Zeitung, Wochenblatt Landshut,   Gemeinde Neufahrn, Schreibwaren Fischaleck Neufahrn, Reisebüro Schädler Landshut, Reisedetektive Triendl Essenbach, Metzgerei Resch Langquaid,Optik Inkoferer Schierling.

Weitere Info: www.dorfrocker.de




Impressionen Patenbitten (23.11.2014)

Am 22. November 2014 gegen 18 Uhr versammelten sich die Fasanenschützen in großer Zahl am Rathaus Neufahrn zum Patenbitten. Sogar ein Bus wurde zur Beförderung eingesetzt. Mit Taferlbub Jonas Barth, Fahne , Schirmherrn BGM Peter Forster, Freibier und sonstige Getränke auf dem Bollerwagen zog man mit Blasmusik von Familie Franz Omasmeier aus Ergoldsbach zum Schützenhaus der D`Wilderer.  Dort wurde man mit großem „Hallo“ mit Sekt und Schnaps empfangen. Rasch war das Schützenhaus besetzt. Als erstes wurde ein Fass Bier von Schützenmeister Walter Biskup angezapft. Weil er aber mit zuviel Schwung den Bierschlegel schwang, brach der Zapfhahn ab und das Bier floss in Strömen. Als das kleine Problem bereinigt war, ging das Programm gleich weiter. Der Festleiter Harald Steidl, 1. Schützenmeister Florian Barth, 2. Schützenmeister Jakob Seber, Festmutter Annemarie Barth sowie Schirmherr Peter Forster mussten auf das berüchtigte Holzscheit  um  knieend   die Bitten auf Übernahme der Patenschaft in Versform vorzutragen.  1. Schützenmeister Walter Biskup zeigte sich hocherfreut, dass die Fasanenschützen die D`Wilderer zur Patenschaft bitten. Bevor man aber der Entscheidung zustimmt, müssen aber schon noch einige Prüfungen überstanden werden. Als erstes wurde ihnen eine  recht scharf gewürzte Suppe mit einem manipulierten Löffel gereicht, die sie ohne zu kleckern auslöffeln mussten. Mit frisch gezapftem   Bier durften sie die Kehle wieder kühlen. Anschließend wurde ein nicht definierter Cocktail gereicht, der mit einem Strohhalm getrunken werden musste. Zur Beruhigung des Magens durften sie noch einen geruchvollen Käse verspeisen. Als die Prüfung zu Ende war, waren die D`Wilderer sich einig, dass die Fasanenschützen alles mit Bravour gemeistert haben. Mit einem schallenden „Ja“ wurde die Patenschaft übernommen. Somit wurden die Leidenden von ihrem Holzscheit erlöst.Aber die Fasanenschützen wollten den Patenverein  auch prüfen, ob sie wirklich der Ehre würdig sind. Deren Vereinsausschuss musste nun knifflige Fragen beantworten. Zum Beispiel: Wer war bei der 100-Jahrfeier 1965 Taferlbub bei den D`Wilderern? Wie oft waren die D`Wilderer Patenverein bei den Fasanenschützen? In welchen Klassen schießen derzeit die Ettenkoferer im Rundenwettkampf? Beim Geschicklichkeitswettbewerb musste man eine Haselnuss in ein gebogenes  Rohr einwerfen, dass auf einem Holzstock montiert war. Der Partner soll mit einem Holzhammer die  Nuß treffen.  Es gab fünf Versuche, drei musste man treffen. Wer diese Aufgabe nicht schaffte,  wurde an die Schnupfmaschine gebeten oder einen gemixten Schnaps trinken. Nach diesen Fragen und Geschicklichkeitstest waren sich auch die Fasanenschützen einig, dass sie ein würdiger Patenverein sind. Auch hier gab es ein lautes „Ja“. Nun feierte man gemeinsam mit Spanferkel und Getränken. Thomas Mandl gelang es anschließend  mit seiner Musik alle auf die Bänke zu treiben.  Bei Tanz und Gaudi wurde bis zur späten Stunde gefeiert.




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Schirmherrnbitten beim Bürgermeister (24.10.2014)

Mit Musik und in Festkleidung, sowie mit Fahne marschierte der komplette Festausschuss der Fasanenschützen im Hof auf und bat mit Gedichten um die Übernahme der Schirmherrschaft. Doch Bürgermeister Peter Forstner willigte nicht sofort ein. Fünf Männer und zwei Frauen wählte er aus dem Festausschuss aus. Diese mussten in Teamarbeit die erste Aufgabe lösen. In einem Brett mit fünf Löchern wurden fünf volle Weißbiergläser eingespannt. Nun galt es für die Damen, das Brett so sanft zu kippen, dass die fünf Männer ohne Bierverlust die Gläser leer trinken konnten. Mit Bravour meisterte das Team diese Aufgabe und erhielt einen großen Applaus von den Zuschauern.

Doch so leicht wollte sich de Bürgermeister noch nicht überreden lassen, schließlich sei die Aufgabe als Schirmherr ziemlich aufwendig. Eine weitere Aufgabe war, mit einer kleinen Holzarmbrust auf eine Zielscheibe zu schießen. Fünfmal mussten die Ausgewählten die rote Scheibe treffen. Mit leichten Schwierigkeiten wurde auch diese Aufgabe gemeistert. Gerne übernehme ich diese Schirmherrschaft für das Vereinsjubiläum. Eure Teamarbeit hat gesiegt und er gab das erlösende „Ja“. Festmutter Annemarie Barth überreichte darauf der Gattin des Bürgermeisters als kleinen Dank einen Blumenstrauß. Festleiter Harald Steidl sowie die beiden Schützenmeister Florian Barth und Jakob Seber überreichten den obligatorischen Schirm mit Proviant dem Schirmherrn. Die Vereinsabordnung folgte der Einladung des Schirmherrn imaufgestellten Zelt zum gemütlichen Beisammensein. Nach Anzapfen des mitgebrachten Fasses Bier durch den Schirmherrn wurde man von ihm mit Essen und weiteren Getränken versorgt. Das mitgereiste Musikerteam spielte mit flotten Weisen auf.




Festmutterbitten der Fasanenschützen (22.08.2014)

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Vorbereitungen für das 150jährige Gründungsfest der Fasanenschützen
(28.07.2014)

In weniger als einem Jahr findet in Ettenkofen das Gründungsfest der Fasanenschützen statt. Seit über einem Jahr trifft sich der Festausschuss und plant für dieses Jubiläum. Für alle Durchreisenden sichtbar wurden am vergangenen Samstag an den Ortseingängen von Ettenkofen die Hinweisschilder für diese Veranstaltung aufgebaut. Für die Bilder legte sich Gerd Ganser mit seinem Pinsel mächtig ins Zeug und malte den aufgescheuchten Fasan als Abschiedsgruß auf diese Tafeln. Mit viel Schweiß und Manneskraft wurden die Tafeln in die richtige Position gebracht. Die 3tägige Veranstaltung vom 19. Juni – 21. Juni 2015 beginnt mit einem stimmungsvollen Abend mit den Dorfrockern. Diese Band, bestehend aus drei Brüdern und weiteren hervorragenden Musiker, ist schon mehrmals im deutschen Fernsehen zu sehen gewesen und ist momentan mit ihrem aktuellen Album „Dorfkind“ auch in den deutschen Charts vertreten. Höhepunkt wird der große Festumzug am Sonntag sein, zu dem an die 100 Vereine aus nah und fern erwartet werden.