Zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 150jähren Gründungsfest luden die Schützen den Patenverein, alle Helfer und Helferinnen, Gönner und Unterstützer zu einer Nachfeier nach Piegendorf ein. 1. Schützenmeister Florian Barth zeigte sich sehr erfreut, dass viele Gäste dieser Einladung gefolgt sind. Besonders begrüßte er den Schirmherrn Bürgermeister Peter Forstner, der die Fasanenschützen mit Rat und Tat und mit sehr wertvollen Tipps zur Seite stand und zudem für das hervorragende Wetter verantwortlich war. Zum Dank überreichte ihm die Vorstandschaft eine bestickte Scheibe zur Erinnerung. Auch die Festmutter Annemarie Barth bekam einen Blumenstrauß sowie ein großes Gruppenbild als Dank für ihren Einsatz vor und während des Gründungsfestes. Zum Abschluss bekam auch die Vorstandschaft des Patenvereins „d’Wilderer-Schützen“ aus Neufahrn ein großes Gruppenfoto mit allen Mitwirkenden für die hervorragende Unterstützung während des Festes überreicht. Nach diesen Ehrungen und Dankesworten wurde das große Abendbuffet, dass von der Familie Ratz in hervorragender Weise vorbereitet wurde, eröffnet
Fotogallerie vom Gründungsfest ..... weiter
zum hochladen von Fotos für Mitglieder bitte Mail an fasanenschuetzen@gmx.de
Am vergangenen Dienstag machten sich, bei sommerlichen Temperaturen, ungefähr 80 Personen auf den Weg von Hebramsdorf nach Rohrberg. Dem Bittgang der Pfarrei Hebramsdorf schlossen sich auch die Fasanenschützen mit einer Fahnenabordnung und zahlreichen Vereinsmitgliedern an, um für das anstehende Gründungsfest um den göttlichen Beistand zu bitten. Bei diesem so genannten „Schönwetterbitten“ wurde für ein gutes und unfallfreies Gelingen des Gründungsfestes gebetet. Den Gottesdienst, der vom Kirchenchor Hebramsdorf musikalisch gestaltet wurde, zelebrierte Pater Leopold. Die Fürbitten wurden von den Jungschützen vorbereitet und vorgetragen. Nach dem feierlichen Gottesdienst gingen die Teilnehmer, diesmal den leichteren Weg bergab, wieder zurück nach Hebramsdorf. Das 150jährige Gründungsfest beginnt am 19.06.2015 mit den „Dorfrocker“, die mit ihren Party-Hits für Stimmung im Bierzelt sorgen werden. Neben den bekannten Vorverkaufsstellen sind die Eintrittskarten auch bei unserem Leserservice erhältlich.
Mit dem Bus fuhren die
Fasanenschützen zur Besichtigung und Bierprobe nach Adldorf
zur Brauerei Graf-Arco. Dort wurden sie von Franz Falter
herzlich begrüßt. In einem historischen Rückblick erklärte
er, dass die Brauerei seit 1635 besteht. Besonders hob er
dabei das soziale Engagement der Grafen hervor, die es auch
heute noch sind. So schliefen sie beispielsweise in der
damaligen Zeit, sogar mit ihren Arbeitern nur mit einem
Vorhang getrennt in einem Raum. Die Führung begann mit dem
Dampfmaschinenraum, der 1910 installiert wurde und als
Antrieb z. B. für die Kühlung diente. Weiter ging es zum
Siederaum, zur Kälteanlage, dem Filtrationsraum für
Weißbier, zur Pet-Anlage, die 10.800 Flaschen in der Stunde
herstellen kann. Die Glasflaschenabfüllung schafft sogar
40.000 Flaschen in der Stunde. In dieser Führung
wurde auch gezeigt, wie sinnvoll es ist auf
Mehrwegverpackung zu setzen. Die Auspackstraße schafft ca.
2800 Träger in der Stunde. Dann ging es weiter zur
Fässerabfüllanlage. Hier werden die Alufässer in
verschiedenen Größen abgefüllt. Holzfässer sind nicht mehr
zeitgemäß und auch unrentabel geworden. Es folgte die
Erklärung der Mischanlage für Säfte und die Pasteurisierung
zur Haltbarmachung von Säften. Nach der zweistündigen und
auch lehrreichen Führung, wurden die Schützen ins Gasthaus
eingeladen, wo es Freigetränke und ein leckeres Essen gab.
Die Fasanenschützen wurden im wahrsten Sinne „gräflich“
bewirtet. Anlass dieser Besichtigung ist das bevorstehende
150jährige Gründungsfest vom 19. - 21. Juni 2015, zu dem die
Brauerei Graf Arco das Bier liefern wird. Höhepunkt dieser
Veranstaltung wird der Sonntag mit dem großem Festumzug
sein. Hierzu werden über 90 Vereine aus nah und fern
erwartet. Den Auftakt dieser Festtage bildet aber die
Zeltparty mit den „Dorfrocker“, bekannt aus vielen
Fernsehsendungen. Die drei Brüder werden, verstärkt durch
ihre Band, für einen unvergesslichen Abend im Festzelt
sorgen. Der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Karten
sind neben den bekannten Vorverkaufsstellen auch beim
Leserservice unserer Zeitung erhältlich.
Beim „Dorfkind“ geht die „Lutzzzi“ ab
Die Dorfrocker sind zu Gast in
Ettenkofen - TV-Stammgäste
und „Könige der Festzelte und -hallen“ –
Vorverkauf startet ab
01.12.2014
Ettenkofen.
Sie verbinden Lederhose und E-Gitarre, sie sind bekennende
Dorfkinder und sie mischen mit ihrer rockig-volkstümlichen
Partymusik die deutsche Musikszene ordentlich auf: die
„Dorfrocker“! Am Fr, 19. Juni 2015 sind sie nach über 900
Liveshows in den ver-schiedensten Regionen und Ländern
erstmalig in der Region. Im Rahmen ihrer deutschlandweiten
Dorfkind-Tour werden die Dorfrocker nun auch anlässlich des
Jubiläums der Fasanenschützen
das Festzelt zum
Beben bringen.
Mit ihrem Album „Dorfkind und stolz drauf“ sorgten die
Dorfrocker zuletzt für mächtig Furore. Sie landeten damit
sensationell auf Platz 12 der deutschen Album Charts –
in Mitten von internationalen Acts wie den Scorpions
und noch vor Justin Bieber. Vor allem ihr aktueller Hit
„Dorfkind“ ist in aller Munde. Im Internet kursieren
zahlreiche Videos, in denen der Song bei Konzerten und
anderen Gelegenheiten lauthals und massenweise gesungen
wird. Der offizielle Videoclip zum Song wurde darüber hinaus
weit über eine Million Mal angeklickt.
Seit 2007 sind die Dorfrocker
Stammgäste im deutschen Fernsehen. Sie waren in den
bekanntesten TV Shows zu Gast – von den Samstagabendshows
mit Florian Silbereisen bis hin zu den RTL2 „Apres Ski Hits“
– insgesamt bereits 100(!) Mal. Die drei Brüder Tobias,
Markus und Philipp kommen vom Land und stehen fürs Land wie
keine andere Musikband. Sie verkörpern eine Art „Neue
deutsche Volksmusik“. Ihre Musik und ihr Auftreten kommen
jung und sexy daher. Und auch viele der Konzertbesucher –
besser gesagt Partygäste – passen mit ihrem Dirndl- und
Lederhosen-Outfit genau in dieses Bild. Jedes Wochenende
stehen die drei dorfrockenden Franken mit ihrer Band auf der
Bühne. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – bis
hin nach Las Vegas. Dabei sind die Dorfrocker bekannt für
ihre mitreißenden Shows. Sie geben alles und fordern das
gleiche auch von ihrem Publikum, das sie immer wieder ins
Geschehen auf der Bühne mit einbeziehen. Lustig, locker und
spontan geht es zur Sache. Wer bereits einen Auftritt der
Dorfrocker miterlebt hat, der weiß: hier geht die „Lutzzzi“
ab! Nicht ohne Grund wurden sie kürzlich von der Fachpresse
als „Könige der Festzelte und -hallen“ ausgezeichnet! Die
Dorfrocker planen und produzieren aktuell ihr sechstes
Studioalbum, welches 2015 veröffentlicht wird. Für ihren
Auftritt in Ettenkofen haben sie bereits erste, ganz neue
Songs daraus mit im Gepäck – aber natürlich auch
Dorfrocker-Klassiker wie den „Vogelbeerbaum“, „Sie findet
Lederhosen sexy“, „Ab geht die Lutzzzi“ und weitere bekannte
Partyhits. Wer am Freitag, 19. Juni 2015 live
beim Konzert der Dorfrocker dabei sein möchte, erhält
Tickets an folgenden
Vorverkaufsstellen:
Landshuter Zeitung, Wochenblatt Landshut,
Gemeinde
Neufahrn, Schreibwaren Fischaleck Neufahrn,
Reisebüro Schädler Landshut, Reisedetektive Triendl
Essenbach, Metzgerei Resch Langquaid,Optik Inkoferer
Schierling.
Weitere Info: www.dorfrocker.de
Impressionen Patenbitten
Am 22. November 2014 gegen 18 Uhr versammelten sich die
Fasanenschützen in großer Zahl am Rathaus Neufahrn zum
Patenbitten. Sogar ein Bus wurde zur Beförderung eingesetzt.
Mit Taferlbub Jonas Barth, Fahne , Schirmherrn BGM Peter
Forster, Freibier und sonstige Getränke auf dem Bollerwagen
zog man mit Blasmusik von Familie Franz Omasmeier aus
Ergoldsbach zum Schützenhaus der D`Wilderer.
Dort wurde man mit großem „Hallo“ mit Sekt und
Schnaps empfangen. Rasch war das Schützenhaus besetzt. Als
erstes wurde ein Fass Bier von Schützenmeister Walter Biskup
angezapft. Weil er aber mit zuviel Schwung den Bierschlegel
schwang, brach der Zapfhahn ab und das Bier floss in
Strömen. Als das kleine Problem bereinigt war, ging das
Programm gleich weiter. Der Festleiter Harald Steidl, 1.
Schützenmeister Florian Barth, 2. Schützenmeister Jakob
Seber, Festmutter Annemarie Barth sowie Schirmherr Peter
Forster mussten auf das berüchtigte Holzscheit
um
knieend
die Bitten auf Übernahme der Patenschaft in Versform
vorzutragen. 1.
Schützenmeister Walter Biskup zeigte sich hocherfreut, dass
die Fasanenschützen die D`Wilderer zur Patenschaft bitten.
Bevor man aber der Entscheidung zustimmt, müssen aber schon
noch einige Prüfungen überstanden werden. Als erstes wurde
ihnen eine recht
scharf gewürzte Suppe mit einem manipulierten Löffel
gereicht, die sie ohne zu kleckern auslöffeln mussten. Mit
frisch gezapftem Bier
durften sie die Kehle wieder kühlen. Anschließend wurde ein
nicht definierter Cocktail gereicht, der mit einem Strohhalm
getrunken werden musste. Zur Beruhigung des Magens durften
sie noch einen geruchvollen Käse verspeisen. Als die Prüfung
zu Ende war, waren die D`Wilderer sich einig, dass die
Fasanenschützen alles mit Bravour gemeistert haben. Mit
einem schallenden „Ja“ wurde die Patenschaft übernommen.
Somit wurden die Leidenden von ihrem Holzscheit erlöst.
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Schirmherrnbitten beim Bürgermeister
Mit Musik und in Festkleidung, sowie mit Fahne marschierte der komplette Festausschuss der Fasanenschützen im Hof auf und bat mit Gedichten um die Übernahme der Schirmherrschaft. Doch Bürgermeister Peter Forstner willigte nicht sofort ein. Fünf Männer und zwei Frauen wählte er aus dem Festausschuss aus. Diese mussten in Teamarbeit die erste Aufgabe lösen. In einem Brett mit fünf Löchern wurden fünf volle Weißbiergläser eingespannt. Nun galt es für die Damen, das Brett so sanft zu kippen, dass die fünf Männer ohne Bierverlust die Gläser leer trinken konnten. Mit Bravour meisterte das Team diese Aufgabe und erhielt einen großen Applaus von den Zuschauern.
Doch so leicht wollte sich de Bürgermeister noch nicht überreden lassen, schließlich sei die Aufgabe als Schirmherr ziemlich aufwendig. Eine weitere Aufgabe war, mit einer kleinen Holzarmbrust auf eine Zielscheibe zu schießen. Fünfmal mussten die Ausgewählten die rote Scheibe treffen. Mit leichten Schwierigkeiten wurde auch diese Aufgabe gemeistert. Gerne übernehme ich diese Schirmherrschaft für das Vereinsjubiläum. Eure Teamarbeit hat gesiegt und er gab das erlösende „Ja“. Festmutter Annemarie Barth überreichte darauf der Gattin des Bürgermeisters als kleinen Dank einen Blumenstrauß. Festleiter Harald Steidl sowie die beiden Schützenmeister Florian Barth und Jakob Seber überreichten den obligatorischen Schirm mit Proviant dem Schirmherrn. Die Vereinsabordnung folgte der Einladung des Schirmherrn imaufgestellten Zelt zum gemütlichen Beisammensein. Nach Anzapfen des mitgebrachten Fasses Bier durch den Schirmherrn wurde man von ihm mit Essen und weiteren Getränken versorgt. Das mitgereiste Musikerteam spielte mit flotten Weisen auf.
Festmutterbitten der Fasanenschützen
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Vorbereitungen für das 150jährige Gründungsfest der Fasanenschützen
In weniger als einem Jahr findet in Ettenkofen das Gründungsfest der Fasanenschützen statt. Seit über einem Jahr trifft sich der Festausschuss und plant für dieses Jubiläum. Für alle Durchreisenden sichtbar wurden am vergangenen Samstag an den Ortseingängen von Ettenkofen die Hinweisschilder für diese Veranstaltung aufgebaut. Für die Bilder legte sich Gerd Ganser mit seinem Pinsel mächtig ins Zeug und malte den aufgescheuchten Fasan als Abschiedsgruß auf diese Tafeln. Mit viel Schweiß und Manneskraft wurden die Tafeln in die richtige Position gebracht. Die 3tägige Veranstaltung vom 19. Juni – 21. Juni 2015 beginnt mit einem stimmungsvollen Abend mit den Dorfrockern. Diese Band, bestehend aus drei Brüdern und weiteren hervorragenden Musiker, ist schon mehrmals im deutschen Fernsehen zu sehen gewesen und ist momentan mit ihrem aktuellen Album „Dorfkind“ auch in den deutschen Charts vertreten. Höhepunkt wird der große Festumzug am Sonntag sein, zu dem an die 100 Vereine aus nah und fern erwartet werden.